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FHRK treibt Harmonisierung der Kabeldurchführungen voran

Schwerin, 06.12.2013 – Mit seinem neuen Projekt „Standardisierung von Kabeldurchführungen“ stellte sich der FHRK e.V. Anfang Dezember auf dem FNN-Fachkongress Netztechnik in Nürnberg als Partner der Kabelbranche vor. Zur Vorbereitung der geplanten Standardisierung wird er Anfang 2014 einen Arbeitskreis ins Leben rufen. Er soll Hersteller übergreifende Mindestanforderungen für Kabeldurchführungen in Bezug auf Belastbarkeit, der Werkstoffauswahl und der Dichtheit zum Beton und zum System definieren. Darüber hinaus soll der Arbeitskreis einheitliche Schnittstellen für die unterschiedlichen Systemkomponenten erarbeiten.

Um die Anforderungen der gesamten Branche zu berücksichtigen, will der FHRK aus den Kreisen der Hersteller, Planungsbüros, Stadtwerke und Energieversorgungsunternehmen fachkundige Arbeitskreismitglieder gewinnen. Als ersten Schritt dazu nutzte der Verband die Plattform des FNN-Fachkongresses. In einer Informationsbroschüre fasste er die wichtigsten Zielsetzungen des Arbeitskreises zusammen.

Die angestrebte Standardisierung soll zu einer gleichbleibenden und geprüften Produktqualität führen und den Austausch von Komponenten von unterschiedlichen Herstellern ermöglichen. Gelingt die Standardisierung, können die Anwender z.B. Systemdeckel zur Kabelabdichtung eines Herstellers wechselseitig in den Wandbauteilen eines anderen Herstellers verbauen. Damit gewinnen sie mehr Flexibilität in der Produktauswahl, eine verbesserten Lieferfähigkeit sowie eine vereinfachte Lagerhaltung.

Der FHRK Fachverband Hauseinführungen für Rohre und Kabel e.V. lädt alle interessierten Kreise ein, an diesem Projekt mitzuwirken. Informationen zum FHRK unter www. FHRK.eu.

Foto                 Infobroschuere

Pressekontakt:

Fachverband Hauseinführungen für Rohre und Kabel e.V.

Dr. Reiner Pohl, 19055 Schwerin, Tel. 0385/2088 8959,
Mail: info@fhrk.eu, URL: www.fhrk.eu

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