Pressemeldungen

 
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Pressemeldungen:

Schwerin, 19.09.2017
Neues Gesetz gegen Radongas
Das Einatmen von Radon zählt nach dem Rauchen zu den größten Risiken, an Lungenkrebs zu erkranken. Seit dem 17. Juni 2017 erfasst das neue Strahlenschutzgesetz erstmals die Radonbelastung. Bis Ende 2018 sollen neue Rechtsverordnungen die gesetzlichen Bestimmungen konkretisieren. Das BfS, Bundesamt für Strahlenschutz, legte u.a. einen Referenzwert zur Bewertung der Radonkonzentration in Aufenthaltsräumen fest. Dieser sollte nach dem Minimierungsgrundsatz des Strahlenschutzes möglichst unterschritten werden. weiter

Schwerin, 13.06.2017
Neues Hochwasserschutzgesetz II – wasserdichte Hauseinführungen auch bei Bodenplatten
Anfang Juni brachte der Bundesrat das Hochwasserschutzgesetz II auf den Weg. Kommunen können jetzt Anforderungen zum hochwasserangepassten Bauen im Bebauungsplan festlegen. Das soll die Hochwasservorsorge in Hochwasser-Risikogebieten verbessern. Betroffen sind auch Häuser auf Bodenplatten. Die Verwendung wasserdichter Hauseinführungen ist damit verpflichtend. Mit dem Hochwasserschutzgesetz ist die Forderung, dass Hauseinführungen wasserdicht sein müssen, für bestimmte Fälle jetzt gesetzlich abgesichert. weiter

Schwerin, 08.05.2017
Prüfgrundlagen für FHRK-Zertifikat publiziert
Mit einem FHRK-Zertifikat will er den Herstellern von Hauseinführungssystemen die Möglichkeit geben, ihre Produkte mit einem Gütesiegel zu kennzeichnen. Dazu hat er von einem Arbeitsausschuss aus Vertretern der Versorgungsunternehmen, Herstellern und Fachfirmen Prüfgrundlagen für „Kabeldurchführungen auf Bajonettbasis für wasserundurchlässige Betonbauwerke“, „Ringraumdichtungen nach FHRK-Standard 30 und 60“ sowie „Futterrohre“ erarbeiten lassen. weiter

Schwerin, April 2017
1. Praxistag Hauseinführung
Der Vulkan Verlag plant in Zusammenarbeit mit dem FHRK, Fachverband Hauseinführungen für Rohre und Kabel e.V., einen „Praxistag Hauseinführung“. Er soll das Zusammenspiel zwischen Fachplanern, Bauunternehmen, Netzbetreibern und ausführenden Fachunternehmen erleichtern.  Das Programm wendet sich an Planer, Netzbetreiber und Praktiker. weiter

Schwerin, 12.03.2017
Unkenntnis wurde teuer
Stadtwerke forderten gas- und wasserdichte Einführung ihrer Leitungen
Einführung von Versorgungsleitungen rechtzeitig abstimmen
Die Bodenplatte ist gegossen. KG-Rohre für die Einführung der Versorgungsleitungen für Wasser, Gas, Strom, Kommunikation usw. sind gelegt. Da erfährt der Hausbesitzer in spé, dass sein Versorgungsunternehmen ein gas- und wasserdichtes, DVGW-zertifiziertes Hauseinführungssystem vorschreibt. KG-Rohre akzeptiert es wegen mangelnder Dichtheit nicht.weiter

Schwerin, Dezember 2016
Regeln für Gebäudeeinführungen weiter harmonisiert
Gebäudeeinführungen müssen nach den technischen Regeln der Deutschen Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW) und des Verbandes der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. (VDE) gas- und wasserdicht sein. Sehr viele mit der Einführung von Strom, Gas und Wasser befasste Verbände haben bereits diese Vorschrift in aller Konsequenz übernommen. Jetzt haben auch die Landesverbände Norddeutschland und Berlin/Brandenburg des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. diese Anforderung in ihren „Technischen Anschlussbedingungen für den Anschluss an das Niederspannungsnetz TAB NS Nord“ Ausgabe 2016 aufgeführt. Damit ist ein wichtiger Schritt zur Vereinheitlichung der betroffenen Regelwerke erfolgt. weiter

Schwerin, Oktober 2016
Bauherren müssen Hauseinführungssysteme bereit stellen – FHRK hilft bei Lieferantensuche
Hauseinführungssysteme setzen sich zunehmend durch. Immer häufiger muss der Bauherr sie bereitstellen. Das wirft häufig die Frage auf, wo dieses Nischenprodukt erhältlich ist. Um die Beschaffung zu erleichtern hat der FHRK, Fachverband Hauseinführungen für Rohre und Kabel e.V., eine Suchmaschine ins Internet gestellt, mit der geschulte Fachhändler schnell zu finden sind. Die Suche ist Wettbewerb übergreifend und damit Produkt neutral. weiter

Schwerin, August 2016
Neues Mitglied im FHRK e.V.
Ein weiterer wichtiger Schritt hin zum „Branchensprachrohr“ ist geschafft: der erste bedeutende Hersteller von Armaturen, die Burger Armaturen GmbH aus Schwerte, hat sich dem FHRK e.V. als ordentliches Mitglied angeschlossen, worüber wir uns sehr freuen. weiter

Schwerin, 03. Mai 2016
Vorstand bestätigt – FHRK will Gebäudeeinführungen zertifizieren
Bei der Wahl des Vorstandes entschied sich die Mitgliederversammlung im April 2016 einstimmig für die Wiederwahl der beiden Vorstandsmitglieder Eckhard Wersel (1. Vorsitzender) und Horst Scheuring (2. Vorsitzender). In der neuen Amtszeit will der FHRK schwerpunktmäßig den Ausbau der Qualitätssicherung und Ausführungssicherheit von Hauseinführungen vorantreiben. weiter

Schwerin, 04.04.2016
Gebäudeeinführungen fachgerecht planen und ausschreiben, Details jetzt auch mit Bodeneinführung
Rohre und Kabel für die Hausversorgung müssen beim Übergang in das Gebäude fachgerecht gegen das Eindringen von Wasser und Gas abgedichtet sein. Der FHRK Fachverband Hauseinführungen für Rohre und Kabel e.V. hat dazu Produkt neutrale Standardlösungen entwickelt. Jetzt wurden die Planungsunterlagen für Kellerwände durch Einführungen durch  die Bodenplatte vervollständigt. Detailzeichnungen zeigen die fachgerechte Lage und Mindestdichtbreite der Dichtungsebenen. Ergänzt durch neutrale Ausschreibungstexte helfen sie, abhängig von Wand- und Bodenaufbau sowie der Feuchtebelastung, nicht nur bei der Auswahl der passenden Ringraumdichtung. Sie liefern auch Planern und ausführenden Handwerkern mehr Sicherheit.weiter

Schwerin, 03.12.2015
Gebäudeeinführung mit FHRK-Standard – zeichnerische Lösungen und Ausschreibungstexte
Fachgerechte Beratung ist eine geschuldete Nebenleistung. Das gilt auch für das sicherheitsrelevante Gewerk „Gebäudeeinführung“. Um Planern ihre Arbeit zu erleichtern, hat der Fachverband FHRK e.V. achtzehn Lösungen für übliche Wandarten und Feuchtebelastungen als FHRK-Standard entwickelt und zeichnerisch dargestellt. Die technischen Zeichnungen zeigen den Auf- und Einbau der Gebäudeeinführungssysteme. Produktneutrale Ausschreibungstexte ergänzen die Detailzeichnungen.weiter

09.06.2015 Durchführungen für Ver- und Entsorgungsleitungen fachgerecht planen – Neue Planungshilfe für Gebäudeeinführungen
Rohre und Kabel für die Hausversorgung müssen beim Übergang in das Gebäude fachgerecht gegen Wasser- und Gaseinbruch abgedichtet sein. Jetzt hat der Fachverband Hauseinführungen für Rohre und Kabel e.V., FHRK, mit einer neuen Broschüre seine Produkt unabhängigen Planungsunterlagen für Mehrsparten-Hauseinführungen um das Thema „Einsparten-Gebäude-einführungen“ ergänzt.weiter3

0.10.2014 – Hauseinführungssysteme sind anerkannte Regel der Technik
Die Einführung der Rohre und Kabel für die Hausversorgung muss zuverlässig gas- und wasserdicht sein. Das fordern DIN 18195 und DIN 18322, ergänzt durch die Technische Regel VP 601 der DVGW. Die Praxis ignoriert jedoch häufig diese Vorschriften. Improvisierte Baustellenlösungen führen immer wieder zu Problemen. Sie können Planer und Verarbeiter in rechtlich schwierige Situationen bringen. Die Lösung sind industriell gefertigte Hauseinführungssysteme. Sie gelten inzwischen als anerkannte Regel der Technik und setzen sich immer mehr durch. weiter1

0.09.2014
FHRK empfiehlt DVGW- zugelassene Hauseinführungssysteme – Hausversorgung über KG Rohre selten gas- und wasserdicht
Hausdurchdringungen müssen gegenüber dem Erdreich dauerhaft gas- und wasserdicht sein. In mehr als 60% der nicht unterkellerten Neubauten sind jedoch immer noch zweckentfremdete Abwasserrohre (KG-Rohre) anzutreffen. Diese sind selten ausreichend gas- und wasserdicht und entsprechen somit nicht dem Stand der Technik. weiter

23.03.2014 – Haftungsfalle Hauseinführung

Alle Öffnungen in Kellerwand oder Bodenplatte für die Hausversorgung müssen wasser-, gas- und luftdicht verschlossen sein. Das verlangen die gültigen Normen und Richtlinien. Im Schadensfall müssen Planer und Versorgungsunternehmen nachweisen, dass die Hauseinführung fachgerecht nach den gültigen Standards geplant und ausgeführt wurde. Prüfergebnisse und praktische Erfahrungen zeigen, dass Baustellen-lösungen häufig die hohen Anforderungen nur unzureichend erfüllen. Eine rechtssichere Lösung sind geprüfte Hauseinführungssysteme. Sie gelten heute als Stand der Technik.>>weiter

06.12.2013- FHRK treibt Harmonisierung der Kabeldurchführungen voran

Mit seinem neuen Projekt „Standardisierung von Kabeldurchführungen“ stellte sich der FHRK e.V. Anfang Dezember auf dem FNN-Fachkongress Netztechnik in Nürnberg als Partner der Kabelbranche vor. Zur Vorbereitung der geplanten Standardisierung wird er Anfang 2014 einen Arbeitskreis ins Leben rufen. Er soll Hersteller übergreifende Mindestanforderungen für Kabeldurchführungen in Bezug auf Belastbarkeit, der Werkstoffauswahl und der Dichtheit zum Beton und zum System definieren. Darüber hinaus soll der Arbeitskreis einheitliche Schnittstellen für die unterschiedlichen Systemkomponenten erarbeiten. >>weiter

08.11.2013 – Hauseinführungen „Ganz dicht“

Kaum ein potentieller Bauherr denkt an die erforderlichen Durchlässe für die Ver- und Endsorgungsleitungen des Hauses. Die rechtzeitige Planung der Kabel und Rohre ist aber eine wesentliche Voraussetzung für professionelle und damit zuverlässig dichte Hauseinführungen. Kein Wunder, dass in der Praxis die Durchbrüche oft weniger zuverlässig gas- und wasserdicht sind. Jetzt hat der Fachverband „Hauseinführungen für Kabel und Rohre e.V., FHRK, genau zu diesem Thema einen kurzen  Zeichentrickfilm erstellt. Er weist Bauherren in einer witzigen Story auf die Notwendigkeit einer rechtzeitigen Planung hin, damit Hauseinführungen zuverlässig dicht hergestellt werden können. >>weiter

07.10.2013 – Hauseinführungen auf der GAT – FHRK mit Gemeinschaftsstand

Industriell gefertigte Hauseinführungssysteme sind seit ca. 15 Jahren am Markt. Bei Neubauten setzten sie sich schnell durch. Heute gelten sie für große Versorgungsunternehmen als „Stand der Technik“. Auf der Fachmesse GAT vom 30.9. bis 2.10.2013 in Nürnberg präsentiert sie der Fachverband Hauseinführungen für Rohre und Kabel e.V., FHRK, auf einem Gemeinschaftstand (Standnummer C 4.1). Damit unterstreichen Fachverband und Hersteller die Bedeutung dieser Bauelemente. Zur Zeit vertritt der Fachverband ca. 80 Prozent der deutschen Hersteller. >>weiter

08.07.2013
Planer tragen die Verantwortung für trockene Keller – Mit Hauseinführungssystemen auf der sicheren Seite

Feuchtigkeit im Untergeschoss ist ein gravierender Mangel. Die Verantwortung des Planers kann deshalb deutlich über die übliche Gewährleistungsfrist hinausgehen. Abdichtungsmängel treten weniger in der Flächenabdichtung der Kellerwand oder -sohle auf, als an kritischen Detailpunkten. Ein Schwachpunkt ist die Einleitung der Versorgungsleitungen in das Gebäude. Auf traditionelle Lösungen ist häufig weniger Verlass. Geprüfte Hauseinführungssysteme dagegen beseitigen diese Schwachstelle. Sie gelten heute als Stand der Technik. Mit ihnen hält der Planer die anerkannten Regeln ein und genügt damit seiner Verantwortung. weiter

21.04.2013
Neue Infoplattform „Hauseinführungssysteme“

Schwerin, 24.04.2013 – Seit ca. drei Jahren setzt sich der FHRK (Fachverband Hauseinführungen für Rohre und Kabel e.V.) wettbewerbsübergreifend für den Einsatz von Hauseinführungssystemen ein. So informiert er unter anderem im Internet, wie sich Versorgungsleitungen sicher ins Haus führen lassen. Jetzt hat der Verband seine Internet-Infoplattform grundsätzlich überarbeitet und mit weiteren Inhalten versehen. Nutzer finden unter www.fhrk.de Informationen über die verschiedenen  Hauseinführungssysteme und wo sie diese beziehen können. Unter der Rubrik „Fachbeiträge“ können sich Baufachleute und interessierte Bauherren über den aktuellen Stand der Normen und Richtlinien für Hauseinführungen informieren. >>weiter

Mehrspartenhauseinführungen setzen sich durch

Versorgungsleitungen für Gas, Strom und Wasser in das Gebäude dauerhaft dicht auszuführen, war lange Jahre ein erhebliches Problem. Kein Wunder, dass Mehrsparten-Hauseinführungen sich schnell durchsetzten, als sie vor fünfzehn Jahren auf den Markt kamen. Nicht nur „Hausbesitzer in spé“ überzeugt die platzsparende Mehrsparte und deren Sicherheit gegen Feuchte aus dem Erdreich. Auch immer mehr Versorgungsunternehmen schätzen diese einfach einzubauende und zuverlässige Lösung. Inzwischen stieg ihr Marktanteil auf 30%. >>weiter

Fachverband Hauseinführungen auf Erfolgkurs

Schwerin, 21.02.2012 – Seit sich Anfang 2012 auch die PSI GmbH (Mössingen) und die Langmatz GmbH (Garmisch-Partenkirchen) dem Fachverband Hauseinführungen für Rohre und Kabel e.V. anschlossen, vertritt der FHRK jetzt in Bezug auf die Absatzmengen den wesentlichen Teil der Hersteller von Mehrsparten-Hauseinführungen und Hauseinführungen für Rohre und Kabel. „Dieses in weniger als zwei Jahren nach Gründung zu erreichen, ist ein Riesenerfolg“, betont der 1. Vorsitzende Eckhard Wersel. Damit ist der FHRK seinem erklärten Ziel, einen einheitlichen technischen Standard für Hauseinführungen von Ver- und Entsorgungsleitungen zu entwickeln, einen deutlichen Schritt näher gekommen.

Vorstand des FHRK e.V. im Amt bestätigt

Schwerin 24.05.2012 – Im Jahr 2010 gründeten zwei in Deutschland führende Hersteller von Mehrsparten-Hauseinführungen den Fachverband „Hauseinführungen für Rohre und Kabel, FHRK e.V.“. Inzwischen ist der Verband auf insgesamt 26 Mitglieder angewachsen. Jetzt wählte die Mitgliederversammlung den Vorsitzenden Eckhard Wersel (DOYMA GmbH & Co. Durchführungssysteme) und dessen Stellvertreter Horst Scheuring (Hauff-Technik GmbH & Co. KG) für weitere zwei Jahre. >>weiter

Versorgungsunternehmen setzen auf Mehrsparten-Hauseinführungen

Schwerin 27.01.2012 – Gebäude benötigen einen Anschluss an die öffentlichen Ver- und Entsorgungsnetze für Strom, Telekommunikation , Erdgas, Wasser und Kanal, evtl. auch spezielle Anschlüsse für Regenwassernutzung, Erdwärme und Sensoren. Mehrsparten-Hauseinführungen haben für Versorgungsunternehmen erhebliche Vorteile. >>weiter

Hauseinführungskonzept für Gebäude mit Keller

Schwerin, 18.10.2011 Jedes Haus benötigt Versorgungs-leitungen für Strom, Trinkwasser, Telekommunikation und eventuell für Gas- oder Fernwärme aus dem öffentlichen Netz. Die dazu erforderlichen Rohre und Kabel über handelsübli­che KG-Rohre in das Gebäude zu führen, kann auf Dauer zu Problemen führen. Sicherer und Stand der Tech­nik sind seit Jahren industriell gefertigte Mehrsparten-Hauseinführungs­systeme. Als Planungshilfe für den Endkunden erarbeitete der Fachver­band Hauseinführungen für Rohre und Kabel e.V. (FHRK) jetzt die Infoschrift „Hauseinführungen für Häuser mit Keller“. Sie beschreibt die Vorteile dieser Systemlösung und zeigt verschiedene Varianten.>> weiter

Hauseinführungskonzept für Gebäude ohne Keller

Stuttgart 30.11.2010 -Gebäude müssen an die öffentlichen Netze für Strom, Telekommunikation, Gas, Trinkwasser und Abwasser angeschlossen werden. Die dazu erforderlichen Rohre und Kabel über handelsübliche KG-Rohre durch die Bodenplatte zu führen, gewährleistet nicht unbedingt eine dauerhaft sichere und dichte Hauseinführung. Stand der Technik sind seit Jahren industriell gefertigte Mehrsparten-Hauseinführungssysteme. Als Planungshilfe für den Endkunden erarbeitete der Fachverband Hauseinführungen für Rohre und Kabel e.V. (FHRK) jetzt die Druckschrift „Hauseinführungen für Häuser ohne Keller“. weiter